Hochzeitsringe: Auf was muss ich beim Kauf vor der Hochzeit achten?

Hochzeitsringe: Goldschmied schmiedet Ringe für das Brautpaar

Hochzeitsringe sind oft mit Inschriften oder Symbolen in der inneren Ringschiene versehen. In antiken römischen Ringen findet man beispielsweise „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“. In heutigen Eheringen sind häufig der Name des Partners und das Datum des Versprechens zu lesen. Die Übergabe eines Ringes nur an die Frau hielt sich je nach Kulturkreis und Gesellschaftsschicht bis weit ins vergangene Jahrhundert.[3] Während in vielen westlichen Ländern der TrauTrauring am linken Ringfinger getragen wird, ist es in die Schweiz, Braslilien sowie unter anderem in Japan, Litauen, Polen, Bulgarien, Russland und der USA ein weit verbreiteter Brauch, den Hochzeitsring am rechten Ringfinger oder linken Ringfinger zu tragen.

Ich glaube, ich war um 4 Uhr im Bett. Lucas kam in diesem Fall gegen sechs nach, als es draussen schon hell war und die Vögel gezwitschert haben», sagt Goldschmied Karsten. Mit der traumhaften Feier könnte das Paar nicht zufriedener sein. So schwärmt Goldschmied Brecht : «Es war eine durchtanzte, stimmungsvolle Nacht, die für mich unvergesslich war. Für mich war es das Highlight des Jahrzehnts muss ich sagen. Der Mann kam ganz schnell und ausserordentlich kleinlaut zu uns, um sich einen Neuen machen zu lassen.

Rote Hochzeitsringevaritation mit Rubin vom Goldschmied

Die Vorfreude war gross, als ein Brautpaar aus Bonn einige Monate nach der Hochzeit endlich die Bilder und Videos des schönsten Tags im Leben überreicht bekam. Doch in diesem Fall der Schock: Etliche Fotos waren unscharf, der Kopf des Bräutigams immer wieder abgeschnitten.
Das Video von der noblen Feier im Hotel Surimar im Phantasialand im August 2013 konnte die Erwartungen des Ehepaares ebenfalls nicht erfüllen. Das zum Teil unscharfe Bild war auch noch unruhig, zudem störten ständige Schnitte die Freude beim Anschauen.

Besonders grosse Augen machten die Bonner, als sie auf einem Foto 4 Tauben entdeckten, die gen Himmel flogen – obwohl sie nur zwei Vögel in die Luft geschickt hatten. Der Behauptung des Fotografen, dass die Unschärfe in den Bildern ein gewolltes Stilmittel sei, schenkte die Amtsrichterin keinen Glauben. Sie gab der Klage des erzürnten Bräutigams statt. Allein das Fehlen von 302 Bildern belege, dass die vereinbarte Leistung nicht vollständig erbracht wurde. Auch ein Foto der Braut in ihrer gesamten Pracht mit Schuhen, Hochzeitskleid, Schleier und Krone suchte das Paar vergebens.

Hochzeitsringe: Goldschmied schmiedet Ringe für das Brautpaar
Hochzeitsringe vom Goldschmied erschaffen

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